Work-Life-Ballet – Tanztheater visuell erzählt

Work-Life-Ballet ist ein experimentelles Tanztheaterstück von Nora Wyss und Miriam Seifert, das sich mit Arbeit, Leistungsdruck und den Auswirkungen der Selbstoptimierung auf unsere Körper auseinandersetzt. Zwischen absurden Bildern und poetischen Momenten entsteht ein vielschichtiges Spiel über Tempo, Kontrolle und Ausbruch. Ich durfte das Projekt als Fotografin und Videografin begleiten und die visuelle Kommunikation für Social Media umsetzen. Entstanden sind Fotos, Videomaterial und der geschnittene Trailer, die das Stück über die Bühne hinaus sichtbar machen. Bei der fotografischen und filmischen Arbeit stand für mich die Übersetzung von Bewegung und Konzept in Bilder im Mittelpunkt: Unschärfen, Wiederholungen und Momentaufnahmen spiegeln den inneren und äußeren Druck wider, den das Stück thematisiert. Besonders spannend war die enge Zusammenarbeit mit den Künstlerinnen und das gemeinsame Experimentieren mit Bildsprache und Rhythmus. Als Fotografin arbeite ich regelmäßig an Projekten im Bereich Tanz, Theater und Performance. Work-Life-Ballet ist ein Beispiel dafür, wie visuelles Storytelling künstlerische Arbeiten unterstützen, vertiefen und einem breiteren Publikum zugänglich machen kann. Vorstellungen im ROXY Birsfelden 29.01.2026, 20:00 – Premiere 31.01.2026, 20:00 01.02.2026, 18:00 – Relaxed Performance 📍 Theater ROXY, Muttenzerstrasse 6, 4127 Birsfelden
ZFW – Zurich Fashion Week 2025

✨ ZFW Fashion, Magic & Midnight – die geheime Fashion Show in Zürich ✨ Am 28. August wurde der Zürcher Hauptbahnhof für eine Nacht zum Laufsteg. Was mit einem Treffen im Tram-Museum begann, wurde zu einer Reise voller Spannung, Kreativität und Überraschungen. In einem Sondertram fuhren geladene Gäste quer durch die Stadt – auf dem Weg zu einer „Secret Location“, die sich mitten im Herz von Zürich entpuppte. Unter den Bögen der Bahnhofshalle trafen Mode, Musik und Energie aufeinander. Designer:innen von Ombre, SLVA, Apolline Emery, Alan Amato und Modeco zeigten Kollektionen, die Mut, Individualität und Freiheit feierten. Keine Show nach Schema, sondern ein lebendiger Ausdruck dessen, was Mode sein kann – roh, ehrlich, kraftvoll. Mit meiner Kamera war ich mitten im Geschehen – zwischen Lichtern, Bewegung und Momenten, die alles andere vergessen ließen. Der Bahnhof, sonst ein Ort des Alltags, wurde zur Bühne – voller Spannung, Rhythmus und Emotion. Nach der Show ging die Energie nahtlos weiter – coole Beats, tanzende Menschen, Gespräche, die noch im Halbdunkel nachklangen. Diese Aftershow-Atmosphäre hatte etwas Befreiendes: Mode, Musik und Menschen im gleichen Flow. Ein großes Dankeschön an Remo Schmid und das gesamte Organisationsteam für Idee, Vision und Mut hinter dieser Nacht.An die Designer:innen Ombre, SLVA, Apolline Emery, Alan Amato und Modeco für ihre starken Kollektionen, an alle Models, die mit Präsenz und Ausdruck die Bühne zum Leben erweckt haben, an die Tänzerinnen, die mit Bewegung und Energie die Show erweitert haben, an das Technik- und Musikteam für Licht, Sound und Atmosphäre – und an alle Gäste, die mit Energie und Neugier Teil dieses Abends wurden. Ein ganz besonderer Dank geht an Sara Streule – für ihre Inspiration, Kreativität und Leidenschaft, mit der sie Menschen und Ideen verbindet. 📸 Fashion, Magic & Midnight – ein Abend, der bleibt.
DISCO IN THE RUINS – Fashionfotografie als inszenierte Emotion

Fotografie bedeutet für mich weit mehr als nur das Festhalten eines Moments. Es ist eine Sprache aus Licht, Raum, Farbe und Stimmung – eine Möglichkeit, Emotionen sichtbar zu machen und Geschichten zu erzählen, die über das Bild hinausgehen. Ich baue keine simplen Fotos, sondern komplexe Welten, in denen sich das Motiv entfalten kann. Fashionfotografie gehört zu meiner großen Leidenschaft. Für die Serie „Disco in the Ruins“ aus meinem Projekt Passion 4 Fashion habe ich ein Fashion-Shooting in einem verlassenen Industriegebäude umgesetzt. Das rohe, industrielle Setting wurde zur Bühne für eine außergewöhnliche Inszenierung: Eine selbstgebaute Lichtinstallation aus Spiegelkugeln und Ketten verwandelt den Raum in eine funkelnde Disco-Welt. So entsteht ein spannungsvoller Kontrast zwischen rauer Realität und lebendiger Energie. Farben spielen dabei eine zentrale Rolle in meiner Bildsprache. Sie sind nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern ein essentielles Werkzeug, um Emotionen zu lenken und Tiefe zu schaffen. Die reflektierenden Lichtspiele und die mutigen, skulpturalen Designs von Maya Seyferth erzeugen eine intensive Farbwelt, die den Bildern ihren besonderen Ausdruck verleiht. Sara Streule bringt mit ihrer ruhigen, starken Präsenz eine Intensität ins Set, die den besonderen Vibe des Shootings prägt. Gemeinsam haben wir an diesem Tag etwas geschaffen, das mehr ist als nur Modefotografie: Ein echtes Abenteuer voller Energie und Atmosphäre, das nur kurz existierte und jetzt dauerhaft in den Bildern weiterlebt. Mode und Fashionfotografie sind für mich nicht nur ein Beruf, sondern eine große Leidenschaft und ein kreativer Motor. Gleichzeitig liebe ich es, immer wieder neue fotografische Welten zu entdecken und meinen eigenen Ausdruck weiterzuentwickeln. So bleibt meine Arbeit facettenreich und lebendig – immer mit dem Ziel, Stimmungen und Emotionen sichtbar zu machen. Disco in the Ruins zeigt, wie ich Mode und Raum in ein visuelles Abenteuer verwandle, das den Betrachter einlädt, in eine andere Welt einzutauchen. Eine Welt, die ich mit viel Leidenschaft, Liebe zum Detail und Experimentierfreude erschaffe. Fashion: Maya SeyferthModel & Make-up: Sara StreuleKonzept, Set & Fotografie: Eva Joan Samson
POP-UP AM PARADEPLATZ IN ZÜRICH

Eine inspirierende Woche in Zürich: Mein Highlight beim POP-UP AM PARADEPLATZ (14.05. – 17.05.) Was für eine inspirierende Woche durfte ich in Zürich erleben! Vom 14. bis zum 17. Mai verwandelte sich der 5th Floor am Paradeplatz in ein pulsierendes Zentrum der Kreativität und des Stils. Der Popup war ein wahres Fest für inspirierende Begegnungen und unvergleichliche Ästhetik. Die Atmosphäre in den Räumlichkeiten war von einer ganz besonderen Energie durchzogen. Es war faszinierend, über diese Tage hinweg so viele talentierte Menschen und ihre beeindruckenden Kollektionen an einem Ort zu erleben. Von Mode über Accessoires bis hin zu einzigartigen Kunstwerken – der Popup bot eine vielfältige Palette an Innovation und Geschmack. Für mich persönlich war es eine besondere Ehre, mit einem meiner Bilder Teil dieser inspirierenden Veranstaltung gewesen zu sein. Zu sehen, wie die eigene Arbeit in diesem Kontext wirkt und über die gesamte Dauer des Popups Anklang findet, ist ein unbeschreibliches Gefühl. An dieser Stelle möchte ich ein riesengroßes Dankeschön an all die wunderbaren Brands und Persönlichkeiten richten, die dieses Erlebnis so unvergesslich gemacht haben: Maya Seyfert Sara Streule Natural Nuance Maison Blanche Adam Brody Bellarexmilano New Collaction Kilchberg Laumar Thaden Veecollectiove Martina Wyss Lanur Cassellini Es war mir eine absolute Freude, Teil eurer Vision zu sein! Eure Leidenschaft und euer Engagement für Qualität und Design waren spürbar und haben mich tief beeindruckt – während der gesamten Zeit vom 14. bis zum 17. Mai. Der Popup am Paradeplatz hat einmal mehr gezeigt, wie lebendig und vielfältig die Zürcher Kreativszene ist. Es waren Tage des Austauschs, der Inspiration und der Wertschätzung für handwerkliches Können und innovative Ideen. Ich blicke mit einem Lächeln auf diese ereignisreiche Woche zurück und freue mich schon auf zukünftige Gelegenheiten, Teil solcher inspirierender Projekte zu sein. Bis bald, liebes Zürich! #popupzurich #paradeplatz #5thfloorpopup #popupstore #zurichart #creativevibes #thankyou
Austellung „Die zwei Neuen“ 08.05.2025 bis 06.06.2025 – Fotogalerie im OÖ Kulturquartier, Ursulinenhof – Linz

Einladung zur Ausstellung „Die zwei Neuen“ – Fotografie von Eva Joan Samson & Helene Haider Ich lade euch herzlich zur Eröffnung meiner Ausstellung „Die zwei Neuen“ ein – gemeinsam mit der Künstlerin Helene Haider zeige ich aktuelle fotografische Arbeiten in der Fotogalerie im OÖ Kulturquartier in Linz. 🗓 Vernissage: Donnerstag, 8. Mai 2025, um 19:00 Uhr📍 Ort: Fotogalerie im OÖ Kulturquartier, Ursulinenhof, Landstraße 31, 4020 Linz📅 Ausstellungsdauer: 9. Mai – 6. Juni 2025 Die Ausstellung bietet einen Einblick in mein aktuelles fotografisches Schaffen – im Mittelpunkt stehen ausdrucksstarke Porträts, ergänzt durch freie Arbeiten mit landschaftsfotografischem Fokus. Es ist ein vielseitiger Überblick über meine Bildsprache, die sich zwischen Nähe, Atmosphäre und erzählerischer Tiefe bewegt. Ein großes Dankeschön an die wunderbaren Menschen, die meine Porträts zum Leben erweckt haben:Ajda Jauslin, Sara Streule, Jurika Kunz und CAT – eure Präsenz hat diese Werke geprägt. Ebenso danke ich Horst Lausegger und der Fotografischen Gesellschaft Linz für die Einladung und die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Ausstellung. Ich freue mich sehr, meine Arbeiten erstmals in Linz zu zeigen – und das an einem so inspirierenden Ort wie dem Ursulinenhof. Kommt vorbei, lasst euch treiben, entdeckt – und sagt gerne Hallo bei der Vernissage! 📎 Weitere Infos zur Ausstellung findet ihr hier: Fotografische Gesellschaft OÖ
Foodfotografie: Handgemachte Pralinen perfekt in Szene gesetzt

Manchmal gibt es diese besonderen Geschenke, die nicht nur das Herz, sondern auch die Sinne berühren. Vor Kurzem hatte ich das große Glück, von meiner wunderbaren Nachbarin eine Schachtel handgemachter Pralinen zu bekommen – ein echtes Kunstwerk aus Schokolade! Natürlich konnte ich nicht widerstehen, diese kleinen Köstlichkeiten ins rechte Licht zu rücken und ihre Schönheit in Bildern festzuhalten. Der Zauber handgemachter Pralinen Handgemachte Pralinen sind weit mehr als nur Süßigkeiten. Sie sind kleine Kunstwerke, mit viel Liebe und Sorgfalt gefertigt. Jede Praline erzählt ihre eigene Geschichte – sei es durch feine Verzierungen, glänzende Schokoladenüberzüge oder überraschende Füllungen. Genau das macht sie auch für die Foodfotografie so spannend. Ein Shooting voller Genuss Schon beim Öffnen der Pralinenschachtel wurde ich von einem wunderbaren Duft aus Schokolade, Nüssen und feinen Aromen umhüllt. Dieser Duft begleitete mich während des gesamten Shootings und machte es zu einem echten Erlebnis. Ziel meiner Fotografie war es, den Geschmack und die handwerkliche Perfektion der Pralinen visuell einzufangen – fast so, als könnte man die Schokolade direkt vom Bild naschen. Das richtige Licht und Setting Für dieses Shooting habe ich eine Mischung aus nicht zu weichem und nicht zu hartem Licht verwendet und eine klare Bildsprache mit hellem Hintergrund gewählt, um die zarten Details der Pralinen hervorzuheben. Der helle Hintergrund unterstreicht die Leichtigkeit und Zartheit der Pralinen, während pinke Pralinen als i-Tüpfelchen für eine freche, leichte und junge Note sorgen. Das Spiel mit Licht und Schatten verstärkte die Tiefenwirkung und ließ die Pralinen noch verführerischer erscheinen. Die Herausforderung der Foodfotografie Foodfotografie erfordert Geduld und ein gutes Auge für Details. Besonders bei Pralinen ist es wichtig, die richtige Balance zwischen Schärfe und Unschärfe zu finden, um die Texturen optimal zur Geltung zu bringen. Auch die Perspektive spielt eine große Rolle: Nahaufnahmen betonen die feinen Details, während eine etwas distanziertere Ansicht das Gesamtbild abrundet. Dankbarkeit für ein besonderes Geschenk Ein riesiges Dankeschön an die beste Nachbarin ever – nicht nur für diese köstlichen Pralinen, sondern auch für die Inspiration zu diesem wundervollen Shooting! Es war ein Genuss, sowohl für die Kamera als auch für den Gaumen. Foodfotografie ist für mich mehr als nur das Festhalten von Bildern – es ist eine Möglichkeit, Geschmack, Emotion und Handwerkskunst sichtbar zu machen. Und was könnte dafür besser geeignet sein als handgemachte Pralinen? 🍫✨
Fotoshooting mit Hundewelpen – Geduld, Gefühl und jede Menge Spass

Es gibt kaum etwas Niedlicheres als einen kleinen Welpen, der die Welt entdeckt. Ihre tapsigen Pfoten, neugierigen Nasen und verspielten Blicke lassen Herzen höherschlagen. Diese besonderen Momente für die Ewigkeit festzuhalten, ist der Traum vieler Hundebesitzer – und genau hier kommt ein Fotoshooting ins Spiel. Doch so einfach, wie es klingt, ist es nicht: Die quirligen Fellknäuel sind kaum zu bremsen, schnell abgelenkt und voller Entdeckerdrang. Ein Welpen-Fotoshooting erfordert also nicht nur technisches Geschick, sondern auch viel Geduld, Einfühlungsvermögen und eine Prise Humor. Hier sind einige Tipps, wie das Shooting zum Erfolg wird und dabei viel Freude bereitet. 1. Geduld ist das A und O Welpen sind noch nicht trainiert und lassen sich nur schwer dirigieren. Sie erkunden ihre Umgebung voller Neugierde und toben oft unkontrolliert herum. Hier ist Geduld gefragt! Ein entspanntes Shooting ohne Zeitdruck sorgt nicht nur für eine angenehme Atmosphäre, sondern auch für authentische und lebendige Aufnahmen. 2. Natürliche Umgebung für entspannte Bilder Damit sich die kleinen Fellknäuel wohlfühlen, ist es ideal, das Shooting in einer vertrauten Umgebung durchzuführen. Ob im heimischen Garten, auf der Lieblingswiese oder in den eigenen vier Wänden – oder wie in meinem jüngsten Shooting im Wohnzimmer als „Studioshooting on Location“ – der Hund sollte sich sicher und geborgen fühlen. Dadurch entstehen natürliche und fröhliche Bilder. In gewohnter Umgebung gewöhnen sich die Welpen auch schnell an das Equipment, was für entspannte und authentische Aufnahmen sorgt. 3. Einfühlungsvermögen und positive Energie Tiere spüren die Stimmung des Fotografen. Eine ruhige und freundliche Ausstrahlung hilft, das Vertrauen der Welpen zu gewinnen. Statt sie zu etwas zu zwingen, sollten ihre natürlichen Verhaltensweisen beobachtet und spontan eingefangen werden. 4. Keine Angst vor Kamera und Equipment Welpen sind neugierig und schnüffeln gerne an neuen Dingen. Kamera, Stativ und Blitz können anfangs fremd wirken. Eine langsame Gewöhnung hilft, damit sich die kleinen Models nicht erschrecken und das Shooting spielerisch erleben. 5. Spiel, Spass und kleine Pausen Kurze Aufmerksamkeitsspannen gehören bei Welpen dazu. Deshalb sind kleine Spielpausen wichtig, um die Motivation hochzuhalten. Lieblingsspielzeug oder Leckerlis können helfen, den Blick in die Kamera zu lenken und niedliche Momente einzufangen. 6. Der Lohn: Unglaublich süsse Erinnerungen Am Ende eines solchen Shootings entstehen unwiderstehlich süsse Fotos, die die besondere Welpenzeit für immer festhalten. Die kleinen, tollpatschigen Bewegungen, der schelmische Blick und das weiche Fell – jedes Bild erzählt eine einzigartige Geschichte und zaubert jedem Betrachter ein Lächeln ins Gesicht. Ein Fotoshooting mit Hundewelpen ist eine wundervolle Mischung aus Herausforderung und Vergnügen. Mit viel Geduld, Empathie und einem Gespür für den richtigen Moment entstehen wunderschöne Aufnahmen, die für immer in Erinnerung bleiben. Und das Beste: Es macht einfach riesigen Spass! Welpen wachsen schnell – deshalb am besten gleich ein Shooting buchen, um diese besondere Zeit festzuhalten!
High-Key Food Fotografie – Genuss in Perfektion

In der Food-Fotografie geht es nicht nur um das perfekte Gericht, sondern auch um das richtige Licht, das die Aromen und Texturen ins Rampenlicht stellt. Besonders im High-Key-Stil kommt die Frische und Eleganz eines Gerichts voll zur Geltung. Heute präsentiere ich euch dieses Meisterwerk der Kulinarik: Feinste Pasta mit frischem Spinat in einer zarten hellen Sauce, gekrönt von einer überbackenen Tomate und garniert mit knusprig gerösteten Pinienkernen. 🍃🍅🌰 Und das Beste? Dieses Gericht wurde von meinem Mann, einem leidenschaftlichen Hobbykoch, kreiert. Jedes Wochenende verwöhnt er mich mit seinen besten Speisen – eine wahre Freude für den Gaumen! 🍽️ Serviert auf feinstem weissen Porzellan – jedes Detail wurde in Szene gesetzt, um die Raffinesse dieses Gerichts zu unterstreichen. Der weiche, gleichmässige Hintergrund und das sanfte Licht verleihen der Komposition eine luftige Leichtigkeit, die sowohl den Gaumen als auch das Auge verführt. ✨ Es ist immer wieder faszinierend, wie Licht und Perspektive die Wahrnehmung eines Gerichts verändern können. Für mich ist Food-Fotografie weit mehr als nur ein Bild – es ist eine Kunstform, die den Genuss in seiner schönsten Form einfängt.
Minimalismus trifft auf Geschmack: Die Kunst der Food- und Produktfotografie

Drei meiner geliebten Ritzenhoff-Gläser. Klare Linien, elegante Ästhetik und ein Hauch von Sammlerleidenschaft. In der Welt der Fotografie gibt es einen Trend, der besonders ins Auge fällt: Minimalismus. Weniger ist mehr – ein Motto, das nicht nur in der Mode, sondern auch in der Fotografie zunehmend an Bedeutung gewinnt. Eine einfache, elegante Komposition kann oft mehr erzählen als ein überladenes Bild. Und genau das zeigt sich in diesem ersten Bild meiner Serie: Drei schlichte Ritzenhoff-Gläser, die durch ihre klare Form und zeitlose Schönheit nicht nur als Objekte, sondern auch als Teil einer größeren Geschichte sprechen. Die Ritzenhoff-Gläser sind für mich mehr als nur funktionale Produkte – sie sind Design-Ikonen. Mit ihren klaren Linien und der raffinierten, puristischen Ästhetik verkörpern sie den minimalistischen Ansatz, der so viele von uns begeistert. Als Sammlerstücke finden sie ihren Platz nicht nur in Vitrinen, sondern auch auf Tischen, wo sie Getränke oder kleine kulinarische Kreationen perfekt inszenieren. Die Bilder zeigen Milchgläser in zwei Varianten – mit und ohne Milch. Dabei entfalten die Gläser ihre wahre Wirkung erst mit Inhalt: Die puristischen Designs werden durch die Flüssigkeit förmlich lebendig, und jedes Glas erzählt eine eigene Geschichte, da sie jeweils von verschiedenen Künstler:innen gestaltet wurden. Diese kleinen Meisterwerke vereinen Funktionalität und Kunst, was sie zu etwas ganz Besonderem macht. Als Food- und Produktfotografin habe ich die besondere Aufgabe, sowohl das Produkt als auch das Essen oder Getränk so abzubilden, dass ihre Symbiose den Betrachter fasziniert. Hier, in diesem minimalistischen Setting, kommt das Design der Gläser wunderbar zur Geltung, ohne dass der Blick von unnötigen Details abgelenkt wird. Der Fokus liegt ganz klar auf den Objekten – den Gläsern und dem Getränk, das sie enthalten – und zeigt auf elegante Weise, wie harmonisch Produktdesign und Food-Inszenierung miteinander verschmelzen können. Das Zusammenspiel von Form und Funktion ist in der Food- und Produktfotografie entscheidend. Jedes Element muss sich in das Gesamtbild einfügen und gleichzeitig seine eigene Bedeutung haben. So wie die Ritzenhoff-Gläser die perfekte Bühne für ein hochwertiges Getränk oder ein kunstvoll angerichtetes Gericht bieten, sorgt das minimalistische Setting dafür, dass nichts vom Wesentlichen ablenkt. Ein exklusiver Cocktail oder ein erfrischender Saft bekommt durch das elegante Glas eine zusätzliche Dimension – visuell und geschmacklich. Minimalismus in der Fotografie schafft Raum für Klarheit und Eleganz. Es geht darum, die Essenz des Moments einzufangen – sei es das kristallklare Glas, das den Drink umschließt, oder die präzise Inszenierung eines Gerichts. In der Kombination aus Produkt- und Foodfotografie entsteht ein Bild, das mehr ist als nur eine Abbildung. Es ist eine Einladung, nicht nur zu sehen, sondern auch zu schmecken und zu fühlen. So entsteht ein Bild, das sowohl das Produkt als auch den Genuss perfekt zur Geltung bringt – ein minimalistisches Meisterwerk, das die Schönheit und den Geschmack von Design und Essen vereint.
Sprünge der Fashionfotografie: Dynamik trifft Eleganz

Fashionfotografie ist weit mehr als das bloße Ablichten von Kleidung – sie erzählt Geschichten, fängt Emotionen ein und erschafft kleine Kunstwerke. In meinem letzten Shooting, das ich liebevoll „Beauty in the Sky“ getauft habe, durfte ich all das in einer ganz besonderen Kulisse umsetzen. Das Konzept: Bewegung und Stärke in Perfektion Fashion ist Bewegung. Mode inspiriert uns, sie treibt uns voran, sie zeigt, wer wir sind. Dieses Shooting war darauf ausgelegt, Dynamik und Kraft in einer beeindruckenden Kulisse einzufangen. Die beiden Models – echte Powerfrauen und Top-Influencerinnen im Bereich Beauty und Fashion – haben genau diese Energie in den Aufnahmen lebendig werden lassen. Der dramatische Himmel im Hintergrund, kombiniert mit ausdrucksstarken Posen, symbolisiert eine spannende Dualität: die Ruhe vor dem Sturm und die Freiheit, über alles hinauszuwachsen. Die Bilder spiegeln Stärke, Leichtigkeit und Eleganz wider – Eigenschaften, die Mode und Fotografie so besonders machen. Wallende Kleider dynamisch zu präsentieren, ist eine Kunst für sich. Für dieses Shooting war jede Bewegung wie eine kleine Choreografie: der Sprung, die Haltung, der Fall des Stoffes. Denn der Moment muss stimmen – das Kleid im perfekten Schwung, das Model in der idealen Pose, der Wind genau richtig. Ein Bruchteil einer Sekunde entscheidet, ob die Aufnahme fesselt oder nicht. All das vor einem dramatischen Himmel, der die Aufnahmen noch kraftvoller wirken lässt. Es war eine Herausforderung – aber genau das macht die Fashionfotografie so spannend. Das Team hinter den Kulissen Hinter jeder erfolgreichen Fashionaufnahme steht ein Team, das die Vision Wirklichkeit werden lässt: Make-up Artist: @asiabarbie.makeup – für den perfekten Look, der die Persönlichkeit der Models unterstreicht. Fashion Stylist: @cthrnhgi – die Auswahl der Kleider war entscheidend, um Bewegung und Leichtigkeit hervorzuheben. Models & Stylist: @asiabarbie.official und @cthrnhgi – eine beeindruckende Doppelrolle mit absoluter Professionalität. Photography & Retouching: Von mir @samson.visual – das Einfangen der perfekten Momente und die sorgfältige Bearbeitung, die den Bildern ihren finalen Look verlieh. „Beauty in the sky“ : Eine Trilogie Das Shooting ist Teil einer Trilogie – drei einzigartige Bilder, die Bewegung, Emotion und Eleganz feiern. Jedes Bild steht für sich und entfaltet dennoch gemeinsam eine besondere Dynamik. Fashionfotografie bedeutet, Geschichten zu erzählen – und manchmal auch, Grenzen zu überschreiten. Für mich war dieses Shooting ein echter Sprung nach vorne: ein kreativer Prozess, bei dem alle Elemente perfekt zusammengefunden haben. Was denkst du über die Verbindung von Bewegung und Mode in der Fotografie? Lass es mich in den Kommentaren wissen!